SKT Intensiv  

Die-Kunst-der-Aufrichtung

Das Skt- Intensiv Training erstreckt sich über einen Zeitraum von 2 1/2 Jahren. Die Ausbildung findet in Deutschland und auf Mallorca statt. Hier wird Lernen zu einem besonderen, intensiven und nachhaltigen Erlebnis.

 

Die Trainingsmodule im Überblick:

 

Die Ausbildung zum Strukturellen Körpertherapeuten setzt sich aus  5 Trainingsmodulen zusammen.

 

Die Module  SomaticCoreDialog und Somatic Memory 1 vermitteln die Grundlagen und die  Philosophie der SKT. Sie untersuchen die Wechselwirkung von Körper und Psyche. Hier werden therapeutische Kernkompetenzen trainiert  und psychologische Grundlagen geschult.

 

In den Trainings SI intensiv 1 und SI intensiv 2  wird das 10 Sitzungssystems nach Dr. Ida Rolf unterrichtet. Der letzte Block beschäftigt sich mit der Integration der einzelnen Module und der SKT Zertifizierung.

 

Wir bieten Ihnen

  • Kleine Gruppen (mind. 6 bis max 10 Teilnehmer)
  • Vermittlung von Theorie & Praxis in leicht verständlicher Form
  • Anwendungsbezogen und praxisnah
  • Webseminare zur  Muskel-Skelettanatomie und Faszienanatomie
  • Neueste Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Faszienforschung
  • Lernen in entspannter, angenehmer Atmosphäre
  • Schulung von therapeutischen/psychologischen Kernkompetenzen
  • Die Vermittlung des 10 Sitzungssystems (Dr. Ida Rolf)
  • Faszientechniken/Micromovements
  • Behandlungsoptionen bei heisser Stresssymptomatik  nach der Somatic Memory Methode 

Das können Sie nach der Ausbildung:

  • Sie haben den besonderen "SKT- Touch" gelernt
  • Sie können mit dem 10 Sizungssystem arbeiten
  • Sie sind in der Lage mit körperlichen und psychischen Themen zu arbeiten
  • Sie können eine heilende therapeutische Beziehung herstellen
  • Sie verfügen über das Wissen der faszialen Zusammenhänge  und können diese effektiv behandeln
  • Sie verfügen über das Know How  zur Regulierung des Nervensystems
  • Sie kennen Ihre Stärken und Schwächen

 Wir freuen uns, Sie auf dieser lehrreichen, intensiven und spannenden Reise begleiten zu dürfen. 


„Begegnung findet an den Grenzen statt“ von B.B.

 

Meine Ausbildung im SKT-Institut sah so aus das man Module noch einzeln buchen konnte: TraumaSomatic, Core Dialog und Strukturelle Integration. Zu der Zeit musste man zu Beginn noch ein Orientierungs-wochenende besuchen, um zu sehen, wie und was für einen passt, auch um ein Feeling für die Arbeit zu bekommen. Bei diesem Seminar schon durfte ich mit Hr. Grassmann eine für mich sehr wichtige Erfahrung machen: Ich durfte durch ihn lernen, dass mit meinen Grenzen achtsam umgegangen wird und das mir jemand zur Seite steht wenn ich nicht weiter weis, dies war für mich damals keine Selbstverständlichkeit.

Von da an wusste ich, ich werde die gesamte Ausbildung dort machen.

 

Hr. Grassmann benutzte auch ein Satz, der für mich dann während der Ausbildungszeit und darüber hinaus so etwas wie ein Mantra wurde:„Begegnung findet an den Grenzen statt“; waren seine Worte. Ich erweiterte das für mich mit den Worten: „Begegnung, Wachstum und Lernen findet an den Grenzen statt (auch Heilung).“

 

Damals wusste ich noch nicht was da alles auf mich zukommen wird. Somit komme ich zur Ausbildung selbst: Wer in dieser Ausbildung eine reine technische nach Plan ablaufende Methode suchte, es erwartete, erlitt Schiffbruch bzw. wurde enttäuscht. Wer dagegen offen war und den Mut hatte sich einzulassen wurde mit Wachstum, Wissen (Weisheit), einen Werkzeugkoffer voller Möglichkeiten, Klarheit und Bewusstsein belohnt. Durch die SKT und Hr. Grassmann bekam ich eine gute Wegbegleitung im Umgang mit Menschen und mit mir selbst, was gerade für einen Therapeuten ja von absoluter Wichtigkeit ist.

Wohin geht die Reise? von M.D.

 

 

3 Jahre SKT-Ausbildung liegen hinter mir. Es ist spannend nach 14 Jahren Berufserfahrung, dem Aneinanderreihen von Meilensteinen, einen erneuten Schritt weiter zu gehen. Meine Entscheidung zur SKT-Ausbildung waren vor allen Dingen zwei Wünsche; zum Einen suchte ich die Verbindung zur körperorientierten Psychotherapie, zum Anderen spürte ich in mir ein Sehnen endlich die Verbindung zwischen mir und meinen Klienten zu untersuchen.

 

Es war mir wichtig, Sprache und Bewusstsein in die Körpertherapie zu bringen. In der nonverbalen Kommunikation war ich mir relativ sicher, aber den auftauchenden Themen Worte zu geben, war eine Herausforderung für mich. In der Therapeuten-Klienten-Verbindung hatte ich oft das Gefühl nicht bei mir, sondern mehr im Anderen zu sein und fühlte mich nach Behandlungen oft erschöpft.

 

Meine SKT-Reise sollte mich als Mensch und Therapeut wachsen lassen und Licht auf die Bereiche in mir werfen, die im Unbewussten schlummerten. An der SKT gefiel mir der Gedanke, die Arbeit mit dem Bindegewebe (Körper) und die äußere und innere Aufrichtung mit den Möglichkeiten der Traumatherapie und Elementen aus Hakomi zu verbinden.

Core Dialog ein Weg zur persönlichen

und professionellen Veränderung von J.S

 

Müsste ich eine Reihung vornehmen, ist es wohl der Core Dialog, der die größte Veränderung bei mir bewirkte. Er öffnete mir die Augen, wie distanziert ich in meinem Beruf als Heilmasseur arbeitete. Bis dorthin hatte ich keine Ahnung, was eine Heilende Beziehung ist und mit einem Klienten bewirken kann und wie sehr ich mir meine Arbeit mit einer distanzierten Arbeit erschwerte. Ich weiß nicht, ob ich ohne diese Ausbildung meinen Beruf noch ausüben könnte! Core Dialog, SI-Arbeit und TraumaSomatics zusammenzuführen und zu lehren finde ich einfach genial und ich empfehle die SKT – wo und wann immer ich die Gelegenheit dazu habe. Ich danke Dir sehr dafür!

Die Trainingsmodule im Überblick


Hintergrundinfos